Dies und Das

Geschichte des Fertighauses im New Yorker MoMA

New York (dpa) - Vergangenheit und Zukunft moderner Fertighäuser untersucht das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) mit der Ausstellung «Home Delivery: Fabricating the Modern Dwelling» (etwa: Lieferung frei Haus: Fertigung moderner Wohnungen). Seit Mitte des 19. Jahrhunderts experimentieren Architekten damit, Behausungen schnell und kostengünstig herzustellen.
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Siebenstöckiges Holzhaus

Ein vom italienischen „Istituto per la Valorizazzione del Legno e delle Specie Arboree“ in Florenz (Bauholz-Institut) entwickeltes Holzhaus hat in Japan erfolgreich einen Test absolviert.
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Holz war sein Stoff

Berlin, Anfang 1929. Elsa Einstein steht mit abweisender Miene in der Tür ihrer Wohnung auf der Haberlandstraße und hört sich das seltsame Begehren des jungen Mannes an:
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3. Wohngifte

Der Begriff Wohngift umschreibt die verschiedensten toxikologisch bedenklichen Stoffe welche, in der Atemluft oder der Einrichtung anhaftend, im Wohnbereich vorkommen.
Als Quelle der Emittierung kommen meist nicht nur die Wohngebäude selbst, sondern auch Einrichtungsgegenstände ebenso wie ein natürliches Vorkommen (Grundbelastung) der Stoffe in der Luft in Frage.
Für Innenraumschadstoffe gibt es bislang mit wenigen Ausnahmen keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte. Als Grenzwerte zur Beurteilung einer erhöhten Belastung (Grund für einen Sanierungsbedarf) legt man für die meisten Stoffe den MAK–Wert [(Maximale Arbeitsplatz-Konzentration), rechtlich bindender Richtwert für die zulässige Konzentration von gefährlichen Stoffen am Arbeitsplatz] 8 zugrunde. Allerdings ist aufgrund verschiedener Vorrausetzungen, z.B. Dauer der Exposition und physische Gesundheit des Exponenten, keine direkte Übertragung der Werte möglich.


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