1.3.1.1.1 Bauholz / Nadelschnittholz

Für die Konstruktion der Holzfertighäuser kommt Bauholz aus Nadelschnittholz zum Einsatz. Folgende Nadelhölzer dürfen laut DIN 1052-1 verwendet werden:

Europäische Nadelhölzer

Nordamerikanische Nadelhölzer

  • Fichte
  • Lärche
  • Kiefer
  • Tanne
  • Douglasie
  • Western Hemlock
  • Southern Pine
  • Yellow Cedar

Seit 1939 besteht für Bauholz, aufgrund umfangreicher Untersuchungen von Otto Graf ([1881 ­ 1956): 1927 ­ 1950 Leiter des "Institut für Bauforschung und Materialprüfungen des Bauwesens", heute "Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart (MPA Stuttgart, Otto-Graf-Institut (FMPA)"] 1, eine Definition von Güteanforderungen, welche in der DIN 4074 festgelegt sind. Seit 1989 wird Nadelschnittholz statt der bisherigen "Güteklassen" in "Sortierklassen" eingeteilt.
Diese Einteilung in Sortierklassen bildet die Grundlage der Berechnung von Bauholz nach der Tragfähigkeit, z.B. nach DIN 1052.
Darüber hinaus stellt die DIN 1052-1 Anforderungen an die mittlere Einbaufeuchte, um nachteilige Folgen aus Schwindverformungen zu vermeiden.


1. Allgemeine Beschreibung des Fertighausbaus der Jahre 1950 bis 1980
2. Sanierungs- und Modernisierungsziele, bautechnische Anforderungen der Gegenwart
3. Sanierungsmethoden
4. Sanierung am Fallbeispiel
5. Schlussbetrachtung
6. Berechnungsanhang
7. Quellenangabe und Abbildungsnachweise