1.3.2.1 Mineralfaserprodukte

Die Ausgangsprodukte für Mineralfasermatten sind Glas- oder Steinwolle, denen entweder ein Kunstharzbindemittel zugefügt ist oder die auf einen Trägerstoff gesteppt sind. Die ursprünglichen Rohstoffe sind demnach bestimmte Gesteinsarten, die zu Fasern verarbeitet werden. Mineralische Fasern sind seit ca.1914 bekannt und werden auch seit dieser Zeit hergestellt. Die Wärmeleitfähigkeit der Matten liegt im Bereich von R = 0,035 - 0,050 W / (mK), wobei den betrachteten Produkten im Zeitraum von 1950 ­ 1980 eine Wärmeleitfähigkeit nach DIN 4108 - 4 von R = 0,055 W/(mK) zugrunde gelegt wird. Die Mineralfasermatte wurde im Holzfertighausbau aufgrund seiner preislichen Vorteile zur Wärme- und Schalldämmung in nahezu allen Bauteilen eingesetzt.

 


1. Allgemeine Beschreibung des Fertighausbaus der Jahre 1950 bis 1980
2. Sanierungs- und Modernisierungsziele, bautechnische Anforderungen der Gegenwart
3. Sanierungsmethoden
4. Sanierung am Fallbeispiel
5. Schlussbetrachtung
6. Berechnungsanhang
7. Quellenangabe und Abbildungsnachweise