Dies und Das

Geschichte des Fertighauses im New Yorker MoMA

New York (dpa) - Vergangenheit und Zukunft moderner Fertighäuser untersucht das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) mit der Ausstellung «Home Delivery: Fabricating the Modern Dwelling» (etwa: Lieferung frei Haus: Fertigung moderner Wohnungen). Seit Mitte des 19. Jahrhunderts experimentieren Architekten damit, Behausungen schnell und kostengünstig herzustellen.
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Siebenstöckiges Holzhaus

Ein vom italienischen „Istituto per la Valorizazzione del Legno e delle Specie Arboree“ in Florenz (Bauholz-Institut) entwickeltes Holzhaus hat in Japan erfolgreich einen Test absolviert.
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Holz war sein Stoff

Berlin, Anfang 1929. Elsa Einstein steht mit abweisender Miene in der Tür ihrer Wohnung auf der Haberlandstraße und hört sich das seltsame Begehren des jungen Mannes an:
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1.3.2.1 Mineralfaserprodukte

Die Ausgangsprodukte für Mineralfasermatten sind Glas- oder Steinwolle, denen entweder ein Kunstharzbindemittel zugefügt ist oder die auf einen Trägerstoff gesteppt sind. Die ursprünglichen Rohstoffe sind demnach bestimmte Gesteinsarten, die zu Fasern verarbeitet werden. Mineralische Fasern sind seit ca.1914 bekannt und werden auch seit dieser Zeit hergestellt. Die Wärmeleitfähigkeit der Matten liegt im Bereich von R = 0,035 - 0,050 W / (mK), wobei den betrachteten Produkten im Zeitraum von 1950 ­ 1980 eine Wärmeleitfähigkeit nach DIN 4108 - 4 von R = 0,055 W/(mK) zugrunde gelegt wird. Die Mineralfasermatte wurde im Holzfertighausbau aufgrund seiner preislichen Vorteile zur Wärme- und Schalldämmung in nahezu allen Bauteilen eingesetzt.

 


1. Allgemeine Beschreibung des Fertighausbaus der Jahre 1950 bis 1980
2. Sanierungs- und Modernisierungsziele, bautechnische Anforderungen der Gegenwart
3. Sanierungsmethoden
4. Sanierung am Fallbeispiel
5. Schlussbetrachtung
6. Berechnungsanhang
7. Quellenangabe und Abbildungsnachweise